Home Contact English Français Help Help Häufig gestellte Fragen

Wählen Sie Ihren Zugang zu esp@cenet

Einführung in die Datenbank der Ideen

Sammlung nützlicher Artikel über esp@cenet

Nutzer helfen Nutzern bei Fragen zu esp@cenet

Empfohlene Seiten für esp@cenet
(nur in Englisch)

Es gibt nichts umsonst - oder doch?

Seit einigen Jahren werden Patentinformationen zunehmend über das Internet kostenlos bereitgestellt; auch große Anbieter von Suchmaschinen sind unlängst in diesen Sektor eingestiegen.

Wir wüssten gerne, ob es trotz der immer größer werdenden Zahl und Vielfalt kostenloser Websites für Patentrecherchen hier noch eine Bedarfslücke gibt.

Aus diesem Grund haben wir einen Fragebogen erstellt, mit dem wir herausfinden möchten, wie die Nutzer über gebührenfreie Patentdienste denken, welche ihnen gefallen, was sie stört oder frustriert und was sie gerne verbessern würden.

Es geht nämlich darum, auf die Nutzer zu hören und Patentinformationsprodukte zu entwickeln, die ihren Bedürfnissen entsprechen - nicht denen der Anbieter.

Patentinformation - Lust oder Frust?

Viele Studien haben gezeigt, dass zumindest in Europa die meisten kleinen und mittleren Unternehmen entweder nichts über Patentinformation wissen oder den Aufwand scheuen, sie zu beschaffen, weil sie sich keinen ausreichenden Gewinn daraus versprechen.

Was könnte ein Anreiz sein, der diese KMU davon überzeugt, dass Patentinformation im Hinblick auf Innovation und Wettbewerbsfähigkeit eine wertvolle Ressource darstellt, die außerdem - etwa über esp@cenet - leicht zugänglich ist?

Wir glauben, dass Geld ein solcher Anreiz sein könnte.

Nein, wir geben niemandem Geld dafür, dass er esp@cenet nutzt. Wir ermuntern vielmehr dazu, esp@cenet einzusetzen, um für Forschung, Entwicklung und Innovation an Mittel aus anderen Quellen zu gelangen. Wichtige Initiativen wie das 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union fördern Forschung, Entwicklung und Innovation aus öffentlichen Mitteln (in diesem Fall rund 50 Mrd. EUR über 7 Jahre). Wer solche Gelder beantragen will (normalerweise grenzüberschreitende Gemeinschaftsunternehmen), muss Vorschläge für Technologieprojekte einreichen.

Wir vertreten die schlichte Überzeugung, dass diese Vorschläge an Qualität gewinnen, wenn die Antragsteller ihre Hausaufgaben gemacht haben, d. h. sich vor dem Einreichen ihres Vorschlags vergewissert haben, dass kein anderer ihnen zuvorgekommen ist.

Wie findet man heraus, ob jemand anders dieselbe Idee hatte? Durch eine Recherche im Stand der Technik - also durch Patentinformation.

Wir werben aktiv dafür, dass sich die Teilnehmer am 7. Rahmenprogramm Patentinformation als Ressource zunutze machen, um bessere Vorschläge bei der EU einzureichen und damit ihre Chancen auf Fördermittel für ihre Projekte zu erhöhen.

Mit anderen Worten: Geld für die Nutzung von esp@cenet.

 
Europäisches Patentamt

  epoline logo